SEIT 1942

Gribaldi & Salvia in Rivarolo Canavese bei Turin

Die kontinuierliche Forschung und Erprobung sowie die Nähe zu den spezifischen Anforderungen der Branche zeichnen die Entwicklung der Produkte von Gribaldi & Salvia seit jeher aus.

Sowohl für die Zähne als auch für die Mähmaschinen erfolgt der Produktionszyklus vollständig betriebsintern. Unsere Werkstatt ist das Exzellenzzentrum von Gribaldi & Salvia: Hier befassen sich unsere Fachtechniker mit der Produktion der Mähmaschinen und dem Zusammenbau aller Bauteile für unsere Mähwerke.

Produktion von Mähmaschinen

Die Verwendung von Material in höchster Qualität und von hochmodernen Produktionsprozessen garantiert die strukturelle Festigkeit unserer Produkte sowie die Stoßfestigkeit, Beständigkeit und Langlebigkeit der Innenteile.

Gribaldi & Salvia Produzione di falciatrici

Innovation mit soliden Wurzeln

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Die Anfänge

Gribaldi & Salvia wurde 1942 gegründet und begann seine Tätigkeit mit der Reparatur von landwirtschaftlichen Geräten, vor allem von alten Mähmaschinen mit Zugtieren.

1942
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Die Entwicklung

Ab 1948 nahm das Unternehmen an den ersten Landwirtschaftsmessen teil und baute die Präsenz auf einem stark expandierenden Markt aus.

1948
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Überschreitung der Grenzen

1957 begann die Expansion im Ausland mit einem bedeutenden Auftrag für den jugoslawischen Markt. Er bildete die Voraussetzung für ein Jointventure, mit dem das Unternehmen über 25 Jahre lang Mäher, Bauteile, Know-how und Ausrüstung liefern konnte.

1957

Eine flexible, digitalisierte Struktur

Die unternehmerische und technologische Entwicklung geht weiter: Gribaldi & Salvia präsentiert auf dem Markt Superior, die erste Mähmaschine mit beweglichen Zähnen und Messerabschnitten. Diese wahre Revolution wurde anfänglich skeptisch aufgenommen, doch Superior wurde zu einem Welterfolg und ist noch heute in der stets aktuellen Version das Aushängeschild für den Markt der Balkenmähwerke.

In den letzten Jahren ermöglichte eine gezielte kontinuierliche Investitionspolitik dem Unternehmen Gribaldi & Salvia, die Betriebsfläche auf die derzeitigen 39.000 m² zu erhöhen und den Maschinenpark ständig zu erneuern, um technologisch und qualitativ immer fortschrittlichere Produkte bieten zu können.

Gribaldi & Salvia stützt sich auf eine vollständig digitalisierte Struktur, mit dem das Management in Echtzeit auf die notwendigen Informationen zugreifen kann, um den Lenkungsfluss zu optimieren. Dies führt direkt zu einer besseren Kontrolle der Produktivität. Die Digitalisierung bezieht sich auch auf die Projektentwicklung, die auf CAD-Basis erfolgt, so dass die technischen Büros extrem schnell und flexibel reagieren können, um der Nachfrage der verschiedenen Märkte und den spezifischen Bedürfnissen der Kunden entgegenzukommen.

produttore di falciatrici